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Schulprofil

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Das Caritas-Zentrum St. Vinzenz kann auf eine fast 50jährige Entwicklung zurückblicken. Was mit 18 Kindern begann, beheimatet und betreut, beschult und fördert heute über 250 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung oder von Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche.
Unsere Angebote reichen beginnend im Säuglingsalter, bis ins hohe Alter hinein. Auch die Familien der von uns Betreuten und Geförderten finden bei uns Rat und tätige Hilfe.
Unser Leitbild verpflichtet uns Not zu sehen und zu handeln. Wir stellen den Menschen mit seiner Würde und Unantastbarkeit in das Zentrum unseres Handelns.
Unter unserem Dach brauchen und bieten wir den nötigen Raum und Platz zum Leben und Lernen.

Zielgruppe

• Kinder und Jugendliche mit umfänglicheren Lern- und Leistungsschwierigkeiten
• Kinder und Jugendliche mit einer Mehrfachbehinderung und erhöhtem Pflegebedarf

Zielsetzung

• Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf ein Leben als junge Erwachsene in der Gesellschaft
• Vermittlung von grundlegendem schulischen Wissen sowie Förderung von Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit
• Schaffung von mehr Lebensqualität und eines Umfeldes zum Wohlfühlen für Schülerinnen und Schüler mit einer schweren oder Mehrfachbehinderung in Verbindung mit dem Angebot individueller Förderansätze und Lernanregungen
• Orientierung des Unterrichts an klassenbezogenen Lehrplänen
• Festlegung einzelner Lernziele in individuellen Förderplänen

Grundschulstufe/ Mittelschulstufe

• Erfüllung der neunjährigen allgemeinen Schulpflicht in der Grundschul- und in der Mittelschulstufe
• Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung als Arbeitsgrundlage für die Unterrichtsgestaltung
• Lehrkräfte gehen von der Erkenntnis aus, dass Kinder und Jugendliche Akteure ihrer eigenen Entwicklung sind und dass in jedem Fall Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale da sind

Berufsschulstufe

• Erfüllung der dreijährigen Berufsschulpflicht im Anschluss an die Regelschulpflicht
• Vorbereitung auf das Leben als Erwachsene mit größtmöglicher Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
• eigener Lehrplan für die Berufsschulstufe als Ar-beitsgrundlage für alle Lebensbereiche, insbesondere auch die Arbeitswelt
• Stärkung von Selbstbestimmung und Selbstständigkeit als Voraussetzung dafür, eine berufliche Tätigkeit zu finden, in der eigene Fähigkeiten verwirklicht werden können
• Befähigung, selbst auszuwählen, zu entscheiden und eigenverantwortlich zu handeln

SVE: Schulvorbereitende Einrichtung

• Aaufgenommen werden in der Regel Kinder ab dem 4. Lebensjahr, wenn eine erhebliche Entwicklungsverzögerung oder eine geistige Behinderung vorliegt
• Entwicklung lebenspraktischer Fertigkeiten steht im Vordergrund
• Förderung von Persönlichkeit, Wahrnehmung, Motorik, Lernverhalten und Sprache
• Ziel: optimale Vorbereitung auf die individuelle Schullaufbahn

Frühförderung

• Umfassendes Hilfsangebot für alle Kinder von der Geburt bis zur Einschulung, bei denen Auffälligkeiten oder Störungen in der Entwicklung vermutet oder festgestellt werden
• Beratungs- und Informationsgespräche für Rat suchende Eltern und interessiertes Kindergartenpersonal
• Hilfestellung bei der Früherkennung von Entwicklungsauffälligkeiten
• Beratung bei der Wahl des richtigen Förderortes, d.h. des entsprechenden Kindergartens oder der zuständigen Schule

 

 

Termine

Keine Termine

Jedes Kind hat seinen Platz

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