Partnerklasse

Unsere Partnerklasse

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Die Partnerklasse: Voneinander lernen

Dieses Modell ist im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verankert.

 

Dazu gibt es auch ein sehenswertes Video auf der Homepage des Ministeriums!

Ein Modell des Austauschs“

Hinter der Partnerklasse steckt dieselbe Idee wie bei beispielsweise einer Partnerstadt: Die verschiedenen „Kulturen" sollen die Möglichkeit haben, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und nicht fremd voneinander aufzuwachsen.
[partnerklassen-bayern.de - Partnerklasse - Ein Modell des Austauschs ]

 

Unsere Grundschul-Partnerklasse besteht seit 2017 in der Grundschule Gotthold-Ephraim-Lessing in Ingolstadt. Dort besuchen 8 Kinder die Klasse 2/3p und freuen sich über ihre Lern-Freunde in der Partnerklasse 2a. Seit 2017 gibt es auch in der Mittelschule eine Partnerklasse. Die 6/7p führt die Partnerklassentradition seit dem Beginn 2013 in der Grundschule fort.


K640 Anhang 1

"So viel gemeinsamer Unterricht wie möglich"

Der Begriff "Partnerklasse" löste 2011 den bis dahin geltenden Begriff "Außenklasse" ab. Eine Förderschule kooperiert dabei mit einer allgemeinen Schule, indem zwei Klassen auf derselben Klassenstufe miteinander eine Partnerschaft eingehen. Beide Klassen werden zwar die meiste Zeit getrennt jeweils von ihrem eigenen Lehrer unterrichtet, aber es gibt gemeinsame Lernprojekte, zu denen die beiden Klassen zusammenkommen. Sie haben gemeinsame Projekte wie Wandertag, Schulhausgestaltung, Fahrradkurs, Weihnachtsprojekte oder gemeinsame Pausen.Dabei geht es weniger um konkreten Lernstoff, der vermittelt werden soll, als vielmehr um die soziale Begegnung. Im Fall der Partnerklasse sollen sich Menschen mit und ohne Behinderung näher kommen.

 

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